China führt Kondomsteuer und Kinderbetreuungsbefreiungen ein, um Geburten zu fördern
Peking führt ein neues Steuersystem ein, das höhere Geburtenraten fördern soll, indem es Verhütungsmittel besteuert und Kinderbetreuungsdienste befreit, wie BBC News berichtet. Ab dem 1. Januar werden Einzelpersonen in China mit einer Umsatzsteuer von 13 % auf Verhütungsmittel konfrontiert sein.
Die Steuerreform, die Ende letzten Jahres angekündigt wurde, beseitigt Ausnahmen, die seit 1994 bestanden, als China noch seine Ein-Kind-Politik durchsetzte. Die Änderungen befreien auch Dienstleistungen im Zusammenhang mit der Eheschließung und der Altenpflege von der Mehrwertsteuer (MwSt.).
Diese Steueranpassungen sind Teil einer umfassenderen staatlichen Anstrengung, um die alternde Bevölkerung und die schleppende Wirtschaft des Landes anzugehen. Die Initiative umfasst die Verlängerung des Elternurlaubs und die Bereitstellung von Geldleistungen für Familien. Ziel ist es, Paare zu motivieren, mehr Kinder zu bekommen.
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